Burgermeister (B)

Nein, das ist nicht die Toilettenschlange inmitten des Berliner Stadtdschungels, sondern vielmehr einer der angesagtesten Burgerläden der Hauptstadt – beheimatet in einem alten, öffentlichen WC. Daran erinnern jedoch lediglich nostalgisch anmutende Schilder und die Lage – direkt unter der Brücke an der U-Bahn Station Schlesisches Tor. Es wurde allerhöchste Zeit, dass die Burgermeisterin dem Burgermeister einen Besuch abstattet!

Ambiente

Reger Andrang am ehemaligen Toilettenhäuschen, in dem seit 2006 feinste Burger gebraten werden
Ganz schön übersichtlich: pro Bestellung wird eine Nummer zugeteilt

Ich wollte es ja erst nicht so ganz glauben, als Freunde von mir meinten, dass man sich beim Burgermeister nicht so lange aufhält. Und sich erst recht nicht großartig verabredet. Jetzt weiß ich es: An einer Imbissbude verweilt man nicht unbedingt, hier ist vielmehr ein Burgerquickie angesagt. Schnell bildet sich eine Schlange – das scheinen auch andere Menschen zu wissen. Um nicht den Überblick zu verlieren, werden pro Bestellung Nummern ausgeteilt, die in 2er-Schritten auf einer großen Tafel erscheinen. Ganz schön klug!

Die Karte ist, erfrischenderweise, recht übersichtlich. So sollte es bei einem kleinen aber feinen Imbiss sein. Meine Wahl fiel auf einen Klassiker: der Cheeseburger (4,80 €) und Cheese Fries (3,10 €).

Der Cheeseburger kommt mit einem Brioche-Bun, Beef-Patty, Käse, Tomate, Gewürzgurke, roten Zwiebeln und einer Ketchup-Mayo-Kombi daher
Ich bin ganz hin & weg: Der Burger wird in einem kleinen Pappbehälter serviert – total praktisch!

Bun

Nach eigener Aussage des Burgermeisters stammt das süßliche Brioche-Bun aus eigener Herstellung und wird täglich frisch gebacken. Und ich kann bestätigen: Mit einem normalen 08/15-Bun hat dieses Brötchen nichts zu tun. Es schmeckt herrlich fluffig und leicht süß. Es dominiert also keinesfalls den Burger. So sollte ein Bun sein, yummie!

Patty

Querschnitt des Objekts der Begierde

Das Rindfleisch wird in der hauseigenen Fleischerei gewolft. Und es hält dem ultimativen Geschmackstest stand: saftig und aromatisch. Es hätte sogar noch ein wenig mehr gewürzt sein können. Das Patty ist recht flach und deshalb bereits gut durchgebraten, aber das tut der Konsistenz keinen Abbruch. Die very special Burgermeister-Soße suche ich vergeblich, aber eine süffige Kombination aus Ketchup und Mayo macht mich auch glücklich.

Pommes

Käseliebe 💯

Die Pommes kommen heiß & knusprig auf den Tisch! Sie sind herrlich dick geschnitten, doch geschmacklich überzeugen die Fritten mich nicht ganz. Die Würzung scheint mir recht langweilig zu sein, doch die extrem käsige Käsesoße hilft schnell darüber hinweg. Sie erinnert mich sofort an meinen letzten Kinobesuch mit Tacos & Käsemassaker. Genauso schmeckt sie. Perfekt wären dazu ein paar frische Kräuter, um das Ganze ein wenig abwechslungsreicher und peppiger zu gestalten. Aber Imbiss ist und bleibt Imbiss, und das ist gut so.

Soßen

Im 7. Himmel: eine Ketchup- & Mayoflatrate!
Käse-Schranke-Fritten

Die Soßenauswahl ist recht eingeschränkt aber das ist auch vollkommen in Ordnung, denn seit langem erblicke ich endlich wieder einen meiner Lieblingspluspunkte: eine Ketchup- & Mayobar. Aus großen Bottichen lassen sich die beiden Soßen in kleine Pappbecherchen (wahlweise mit Deckel) abfüllen. So viel, wie das Herz begeht. Oder aber in die Handtasche passt. Alles ist möglich. 😉

Nice to have

Neben der Ketchup- & Mayoflat bin ich ganz verliebt in eine weiteres Detail: Es gibt Feuchttücher für die Hände! 😍 Eine absolute Rarität in deutschen Burgerläden. Davon können sich andere durchaus eine Scheibe abschneiden …

Feuchttücher for free: juhuuu!

Fazit

Für den kleinen-großen Hunger zwischendurch ist der Burgermeister die perfekte Anlaufstelle! Hier harmonieren Preis und Leistung par excellence. Für wenig Geld gibt es einen leckeren & ehrlichen Burger. Ohne Schnicknack und überteuertes Chi-Chi. Lediglich die Käsefritten erscheinen mir recht überbewertet zu sein und erinnern mich vielmehr an einen meiner letzten Kinobesuche.

★ ★ ★ ★ ☆
Herrlich ehrlich: Beim Burgermeister im historisch-urbanen Ambiente macht man definitiv nichts verkehrt!

Geheimtipp der Burgermeisterin: Lasst euch nicht von allzu langen Schlangen abschrecken. Der Service und auch die Burgerbrater arbeiten schnell und präzise.

Chilees Korean Burgers (B)

Übung & Selbstbeherrschung. Dies sind elementare Soft-Skills, die mir dabei halfen, auf dem Beer & Burger Festival in Hamburg-Altona tatsächlich noch einen zweiten Burger zu verdrücken. Nur für Euch – völlig selbstlos! 🙊 😜 Als ich am großzügigen Stand von Chilees Korean Burgers vorbeischlenderte und einen Blick auf die bunte Karte warf, fiel bei mir der Groschen. Genau dieser Stand ist mir vor gut einem halben Jahr in den Hamburger Messehallen begegnet. Damals habe ich einen Ramen-Burger mit frittierten Nudelnestern – anstatt Bun – gegessen. Doch ich hatte völlig versäumt zu fragen, wer denn eigentlich hinter dieser exotischen Variante steckt. Jetzt ging mir ein Licht auf. Aber sowas von. An diesem Tag sprach mich der Wasabi-Burger mit schwarzen Bun an … Also seid gespannt auf einen Doppeltest!

Ambiente

Sagen wir es so: Der Fokus liegt bei Chilees Korean Burgers eindeutig auf den Burgern und nicht auf irgendwelcher Chi-Chi-Deko.

Den musste ich einfach probieren: Der Black-Wasabi-Burger (7,00 €).

Mit seinem schwarzen Bun, Beef-Patty, Wasabimayo, Salat, rote Zwiebeln, Röstzwiebeln und koreanischer Burgersoße hebt sich der Black-Wasabi-Burger eindeutig von der Masse ab

Throwback: Ging mir einfach nicht aus dem Kopf – der Ramen-Burger (8,00 €)

Öfter mal etwas Neues: Die frittierten Nudelnester ersetzen das Bun. Dazu gibt es ein Beef-Patty, Weißkohl-Kimchi, Rucola, Mayo und Ketchup

Bun

Black Beauty

Bei dem schwarz eingefärbten Bun verhält es sich ein wenig wie mit grünen Getränken – irgendetwas scheint zu flüstern: Das sieht zwar fancy aus aber kann doch nicht schmecken! Diese Stimme sollte Unrecht behalten. Das Bun hat zwar nicht allzu viel Eigengeschmack aber ist dennoch fluffig und luftig.

Bun bzw. frittierte Nudelnester

Bäm! (Frittierte) Nudeln & Hack? Perfekt. Für ein (erstes) Date aber nicht unbedingt geeignet: Wer davon überzeugt ist, dass sich Burger mit den Händen schwierig essen lassen (Hallo?!), der wird an dieser Variante vermutlich verzweifeln. Die knusprigen Nudelnester zerbrechen bei den ersten Bissen. Doch sie schmecken einfach zu gut. Da darf das Ganze hinterher auch gern mal, dank Ketchup, wie ein Unfall aussehen.

Patty

Kulinarischer Querschnitt

Das Patty ist erstaunlich platt und rund. Das ruft sofort Erinnerungen an die TK-Variante hervor. Leider ist es zudem definitiv sowas von gut durchgebraten. Glücklicherweise ist es trotzdem saftig und aromatisch.

Medium scheint bei Chilees Korean Burger ein Fremdwort zu sein. Auch der von mir Ende 2016 verköstigte Ramen-Burger kam mit einem Patty daher, das definitiv keinen rosa Schimmer mehr hatte. Schade eigentlich. Dennoch schmeckte das Fleisch saftig und wohlgewürzt.

Soßen

Nachdem ich mich 3x erkundigt habe, ob die Wasabi-Mayo nicht wirklich, wirklich (zu) scharf sei, wurde ich nicht enttäuscht. Die kräftigte Wasabi-Note wurde durch die Mayo ordentlich gedämpft. Für meinen Geschmack: ganz wunderbar. Von der Koreanischen Burgersoße fehlte jedoch jede Spur – auch geschmacklich. Entweder hatte sie augenblicklich mit der Wasabi-Mayo vermischt oder sie war gar nicht auf dem Burger?! Zudem wirkte die Komposition ein wenig lieblos zusammengebastelt. Aber nun gut, auf einem Streetfood-Festival muss es eben meistens schnell gehen.

Das Weißkohl-Kimchi auf dem Ramen-Burger überzeugte mich viel mehr und harmonierte SO gut mit den Nudelnestern. Kimchi ist typisch für die koreanische Küche. Darunter versteht man die Zubereitung von Gemüse (vor allem Kohl) durch Fermentierung, meist durch Milchsäure. Es wird hierzulande gar als Superfood gehandelt. Dadurch schmeckt es leicht säuerlich – aber dennoch frisch. Ketchup und Mayo zauberten den üblichen Burgergeschmack herbei.

Fazit

Das Konzept vpn Chilees Korean Burgers gefällt mir. Anstatt auf 08/15-Burger zu setzen, werden neue Experimente – mit koreanischer Note – gewagt. Vor allem der Ramen-Burger hat es mir angetan, den ich zu gern weiterempfehlen möchte. Der Black-Wasabi-Burger ist zwar optisch ein Highlight aber geschmacklich überzeugt er nicht vollends.

★ ★ ★ ★ ☆
Wäre das Patty Medium gebraten, würde der Ramen-Burger ganz weit oben mitspielen.

★ ★ ★ ☆ ☆
Der Black-Wasabi-Burger sieht toll aus, aber ist im Großen und Ganzen doch nicht so außergewöhnlich, wie gedacht.

Barker Bites Streetfood (B)

Burger, soweit das Auge reicht!

Mitte Juli fand das Beer & Burger Festival in Hamburg-Altona statt. Ein bunter Mix aus unterschiedlichsten kleinen und auch größeren Ständen, die fast alle Burger anboten, stellte meine Entscheidungsängste auf eine wahrlich harte Probe. 08/15-Burgervarianten gab es en masse, doch ein Stand mit dem selbstgebastelten Holzschild mit der Aufschrift „Cod damn! Fish Burger“ zog mich magisch an. Ich mag Fisch, solange er nicht zu sehr nach Fisch schmeckt und Burger ja sowieso. Und ich fragte mich: Wird das meine neue Lieblingskombi?

Ambiente

Selfmade-Charme

Die Bedienung war very british. Wie sich herausstellte, haben sie ihre Homebase in Berlin aber touren unter dem Namen „Barker Bites Streetfood“ quer durch Deutschland und Österreich, um die Menschen mit„the taste of Great British Streetfood“ zu beglücken.

Auch die Fish & Chips sahen herrlich, doch meine Wahl fiel ’türlich auf den Cod-Damn!-Burger (8,00 €).

Der Cod-Damn!-Burger macht seinem Namen alle Ehre und kommt mit einem Kabeljau im Teigmantel, rustikalen Bun, Zitronen-Limetten-Aioli, Salat, roten Zwiebelringen und frittierten Tintenfischringen als Topping daher

Bun

Das Bun im Vollkorn-Look ist leider recht enttäuschend, da es trocken ist und mich ein wenig an günstiges Pseudo-Körner-Brötchen aus dem Supermarkt erinnert.

Patty bzw. Kabeljau im Teigmantel

Der Teigmantel hat zwar nicht allzu viel Eigengeschmack, kommt dafür aber umso knuspriger und frischer daher. Einige Gräten beweisen, dass es sich bei dem Kabeljau um 100 % Fischfilet handelt. Die kamen etwas unverhofft … Mit Fischstäbchen wäre das nicht passiert. :-p Es fällt zudem auf, dass die Fischportionen stark variieren. Auch das lässt darauf schließen, dass es sich um „echten“ Fisch handelt. Nicht zuletzt überzeugt mich auch der saftige Geschmack davon. Das Topping bestand aus zwei Calamari, die, wenig überraschend, wie frittierte Tintenfischringe schmeckten. Ein nettes Gimmick.

Soßen

Die Zitronen-Limetten-Mayo hat mich sehr neugierig gemacht! Leider wurde etwas sparsam damit umgegangen (vor allem bei Fisch finde ich: Soße muss sein!), sodass sich der Geschmack  gar nicht so richtig entfalten konnte. Dazu kam ja noch das trockene Bun … alles etwas unglücklich. Auch die rohen, roten Zwiebeln und der grüne Tupfer des Salatblatts haben mich nicht so richtig erfüllt. Ich mag Zwiebeln wirklich gern, aber die stachen viel zu sehr heraus.

Nice to have

Ist es eine Frühlingsrolle? Ist es Wurst? Nein, es ist ein Mars Attack! 💯

So richtig um den Finger gewickelt hat mich Barker Bites tatsächlich mit einer ganz anderen Spezialität. Mit einem Aufpreis von 2 € gab es ein Mars Attack, also einen frittiertes Mars, dazu. Dazu war der Riegel zuvor in einen ganz ähnlichen Teig getunkt worden, um sich anschließend eine Weile im Frittierfett zu suhlen. Ein langgehegter Traum wurde wahr: frittierte Schokolade zu Essen. Ich meine, was gibt es besseres, als zwei der besten Dinge auf dieser Welt miteinander zu vereinen?! 😍 Vor allem diejenigen, denen von meiner Rezension des Donut-Burger (Baseburger) das Wasser im Mund zusammenlief, sei empfohlen: Falls sich die Möglichkeit bietet – unbedingt probieren!

Fazit

Der szenige Auftritt von Barkers Bites passt leider nicht mit dem zusammen, was serviert wird. Der „Cod damn!“ kommt trocken und gar recht langweilig daher. Mit mehr (und fein abgeschmeckter) Soße und einem anderen Bun würde das Ganze vermutlich schon ganz anders schmecken. Das ist definitiv noch ganz viel Luft nach oben!

★ ★ ☆ ☆ ☆
Der Kabeljau-Burger sieht zwar fantastisch aus aber hüpft nun mal so gar nicht auf der Zunge. Doch das frittierte Mars hat mich umgehauen. Man muss ja auch mal als Burgermeisterin über den Tellerrand schauen und so … 😉

Burgerie (B)

Wie gern hätte ich diesen ultimativen vierfach Cheesy mit nach Hause genommen … Nächstes Mal! Allerdings täuscht auch die Dimension nicht über den geringfügigen Plastikgeschmack hinweg. 😉 Wenn man gute Freunde in Berlin hat, deren Freundschaft zwar ganz sicher nicht ausschließlich, aber mitunter, auf einer beiderseitigen Leidenschaft für Burger (wer hat da nur wen angesteckt?!) basiert, fällt die Wahl eines entsprechenden Lokals nicht weiter schwer. Dieses Mal besuchen wir die seit 2011 in Prenzlberg ansässige Burgerie.

Ambiente

Die Burgerie besteht aus einem nahezu quadratischen Raum, in dem etwa vier bis fünf Tische Platz finden. Durch den Teppichboden und die unzähligen Bilderrahmen an den Wänden fühlt sich wie in einem urigen Wohnzimmer – und sofort wohl. Am Wochenende kann es jedoch auch schnell kuschelig werden, also jegliche Berührungsängste bleiben bitte draußen.

Da die Karte wirklich umfangreich ist, ich aber heute recht entscheidungsfaul bin, bestelle ich einen Double Cheeseburger (5, 10 €) und eine Portion Süßkartoffelpommes.

Der Double Cheeseburger kommt mit Blattsalat, Tomate, Gewürzgurke sowie  Ketchup und Mayo daher

Bun

Das Burgerbrötchen wird als „Standard“ auf der Menükarte geführt – und das trifft es eigentlich ganz gut. Nichts Besonderes, aber es schmeckt ganz gut. Zur Auswahl stehen außerdem Bio-Roggenbrötchen (+ 0,60 €) oder ein gluten- / laktosefreies Bun (+ satte 1,50 €).

Patty

Die Burgerie distanziert sich bewusst von industriell gefertigen TK-Patties (Applaus!) und verwendet ausschließlich Bio-Rind, das auf dem Lavasteingrill zubereitet wird. Hierbei lässt sich jeder Burger (auch mit Hähnchen oder Fisch) in drei Varianten bestellen: Mit einem 100g, 160g oder 230g schweren Patty. Eine grandiose Idee, wie ich finde. Da ist mit dem 100g-Patty auch mal etwas für den kleinen Hunger dabei. Oder eben mit 230g für den ganz, ganz großen Hunger. Meine Wahl fällt auf die 100g-Variante, damit noch Platz für das ein oder andere alkoholische Getränk bleibt, das im Anschluss folgen sollte. Beste Entscheidung.

Pommes

Die Süßkartoffenfritten gehen voll klar. Sie katapultieren mich zwar nicht sofortig in den 7. Pommeshimmel aber sie schmecken solide – und gut.

Soßen

Die angebotenen Dips lassen sich entweder in die Burgerkonstruktion integrieren oder mit den kartoffeligen Beilagen kombinieren. Ich musste also unbedingt die Pesto-Mayo ausprobieren. In Kombi mit den Süßkartoffelpommes: superb.

Nice to have

Zum Essen bzw. zum Besteck werden definitiv mehr als eine einzige Serviette gereicht. Das erfreut mich als Burgermeisterin sehr.

Fazit

Der Double Cheeseburger ist für den Preis von etwas mehr als 5 € ganz wundervoll! Preis-Leistungs-Verhältnis = 100 Punkte. Wer hier jedoch einen Gourmetburger der Extraklasse sucht, wird das Lokal vermutlich mit vollem Magen aber auch etwas enttäuscht verlassen. Der Grund hierfür sind die etwas überladene Karte und die zweitklassigen Bun. Dass die Burgerie in der Hipsterhauptstadt gluten- bzw. laktosefreie Brötchen anbietet, ist keine große Überraschung. Dennoch stolpert man (wie auch bei dem Bio-Roggenbun) leider über den enormen Aufpreis.

★ ★ ★ ☆ ☆
Preis-Leistungs-Verhältnis: Tipptopp

Geheimtipp der Burgermeisterin:
Es gibt ein Gold-Menü, das aus einem 160g-Beef-Patty mit doppelt Chester, Avocadocreme, getrockneten Tomaten und Bacon sowie einem frei wählbaren Dip besteht. Der absolute Clou dabei: Der Burger und die Kartoffelbeilage sind mit essbarem Gold besprüht! #nextlevel. Bäm, oder? (Auch wenn ich die Idee zuerst hatte. Mit Blattgold funktioniert das nämlich auch verdammt gut … ✨) Tadaaaa:

Du strahlst so schön! Die ultimate Burgerveredelung à la Burgermeisterin. (Hier bei Hensel Burger in HH)