Bear Claw (HH)

Eines vorweg: Bear Claw in Hamburg-St. Georg ist keine herkömmliche Burgermanufaktur. Im Mittelpunkt steht vielmehr Pulled Meat – serviert als Sandwich. Und somit ist es ja beinahe burgerös. Außerdem: Abwechslung muss sein! Da mir der Besuch wirklich gut gefallen hat, möchte ich euch dieses kulinarische Erlebnis nicht vorenthalten.

Ambiente

Die offene Küche, die die Hälfte der Lokalität ausmacht

Bear Claw ist ein kleiner aber feinen Laden, der sich vollends dem eher rustikalen Industrie-Chic verschrieben hat. Da passt jedoch alles zusammen: Das Essen wird auf Metalltabletts serviert und die Pommes kommen in Emaille-Schüsseln daher. Ein Letterboard offeriert das kleine aber gezielte Angebot. In der offenen Küche, die etwa die Hälfte des Raums einnimmt, lässt sich Schritt für Schritt die Zubereitung des Essens verfolgen.

Es stehen vier verschiedene Sandwich-Varianten zur Auswahl, die man jeweils mit Pulled Pork, Chicken oder Beef ordern kann. Als Senf-Fan ist meine Wahl eindeutig: Es soll das Estragon-Dijon-Sandwich mit Pulled Beef (9 €) werden.

Die Estragon-Dijon-Variante zeichnet sich durch Pulled Beef, Brioche-Toast, Blattsalat, Tomate, Krautsalat und Estragon-Dijon-Mayo aus

Bun bzw. Toast

Bei dem Brioche-Toast handelt es sich um eine leicht angetoastete, große und helle Brotscheibe. Das könnte so oder so ähnlich auch im Duden stehen. 😉 Die Größe des Toast ist bei all dem Inhalt des Sandwiches auch dringend nötig.

Pulled Beef

Wie man sieht: Beef, Beef, Beef!

Wie bei Pulled Meat üblich, wird das Fleisch bis zu 14 Stunden bei einer Temperatur von 100 bis 130 Grad in einem Smoker gegart. Dabei erhält es einen leicht rauchigen BBQ-Geschmack. Dieser hält sich jedoch sehr in Grenzen. Ich schmeckte vielmehr eine gewisse Pfeffernote heraus, die ein fester Bestandteil der geheimen Würzung ist. Das herrlich zarte und saftige Fleisch zerfällt auf der Zunge. Durch die Estragon-Dijon-Mayo und den Krautsalat entwickelt sich das Ganze zu einer höchst süffigen Angelegenheit. Doch Obacht, es ist beinahe unmöglich, dieses Konstrukt – ohne Besteck – möglichst elegant zu konsumieren. Fürs erste Date also eher weniger geeignet. 😏

Pommes

Geraspelter Parmesan auf einem Meer aus French Fries und Sweet Potato Fries

Als ich mich nicht so recht zwischen Normalo-Pommes und Süßkartoffelfritten entscheiden kann, wird mir vom Koch direkt eine gemischte Portion angeboten – Respekt! Äußerst löblich. Normalerweise ernte ich für solch ein Anliegen einen leicht genervten Blick oder den Satz „Da muss ich mal eben in der Küche nachfragen“. Das ist also definitiv der Vorteil einer offenen Küche! Und: Es hat sich gelohnt. Die Pommes – beide Varianten – sind herrlich. Auf den Punkt außen knusprig, schmackhaft gewürzt und innen herrlich kartoffelig. Da vergesse ich schnell, dass ich French Fries von ihrer Form her eigentlich gar nicht so toll finde. Der Parmesan schmilzt leicht auf den warmen Kartoffelstäbchen und ich bin im 7. Frittenhimmel.

Soßen

Für meinen Geschmack hätte die Estragon-Dijon-Mayo etwas gewürzter sein können. Sie ist zwar recht fein abgeschmeckt aber da geht noch was. Gemäß der kleinen Karte stehen für die Pommes hausgemachter Ketchup oder eine Zitronenremoulade zur Auswahl. Zweitere ist fantastisch! Die Remoulade enthält mitunter kleine Gurkenstücke, die zusammen mit einem Hauch Zitrone frisch daherkommen.

Nice to have

Dank der offenen Küche, die direkt in den Kassenbereich übergeht, sind die  Angestellten jederzeit für einen Plausch zu haben. Dabei erfährt man eine Menge über den im März 2016 eröffneten Laden sowie das Konzept – und fühlt sich gleich umso wohler.

Fazit

Sie wissen, was sie tun! Wer Pulled Beef, Pork oder Chicken mag, wird diesen Laden lieben. Und auch diejenigen, die ihren Burgerkonsum ein wenig variieren wollen, werden auf ihre Kosten kommen. Mit ein paar Tagen Abstand lässt sich resümieren: Vor allem die Fritten haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Immer gern wieder.

★ ★ ★ ★ ☆
Das Pulled-Meat-Erlebnis, bei dem man nur minimal nachwürzen muss.

Geheimtipp der Burgermeisterin:
Die French Fries und Sweet Potato Fries werden nicht nur mit geraspeltem Parmesan, sondern auch mit einer Portion Pulled Beef (+4,50 €), Pork oder Chicken (+ 3,50 €) angeboten. Das erinnert mich an meinen Besuch bei Baseburger … Auch ein prima Hauptgericht!

Burgerlich (HH)

Manchmal ist es spannend zu erfahren, wer eigentlich hinter so einem Burgerladen steckt – vor allem im Fall vom Burgerlich. Das Konzept des sich seit Ende 2014 in der Hamburg Innenstadt befindlichen Restaurants stammt von Sven Freystatzky (ehemaliger Geschäftsführer von Jim Block) und Gregor Gerlach (Geschäftsführer der Stuttgarter [m]eatery und Mitbegründer von Vapiano). Mit ihrem Geschäftsmodell ‚Burgerlich‘ setzen die beiden erfahrenen Gastronomen auf den Slogan „no ordinary Hamburger“. Doch da stellt sich die Frage: Ist das so?

Ambiente

Was in Ländern wie China und Japan längst zur Normalität gehört, macht in unseren Gefilden neugierig: Im Burgerlich haben herkömmliche Speisekarten ausgedient. Stattdessen sind in die massiven Holztische ausfahrbare Tablets eingelassen, die als elektronische Menükarten dienen – in Wort und Bild. Doch damit nicht genug, auch die Bestellung erfolgt über das Tablet. Dabei stehen stets mehrere Auswahlsmöglichkeiten (Bun, Gargrad, Beilagen etc.) zur Verfügung. Eine weitere Besonderheit stellt die Größe der Lokalität dar: Mehr als 170 Quadratmeter und Tische, an denen bis zu 12 Personen Platz finden – das ist in der Burgerszene alles andere als selbstverständlich. So rückt der Genuss von Burgern in einer größeren Gruppe in greifbare Nähe. Lederne Sitzmöbel und kupferne Lampen zaubern jedoch wiederum den allseits gewohnten Industrie-Chic. Am Eingang erhält man eine Chip-Karte, auf die das Essen gebucht wird. Bezahlt wird am Ausgang – das Vapiano lässt grüßen.

Da mir zuvor noch nie einen Burger mit Sauerkraut-Topping begegnet ist, fällt mir die Wahl leicht: Crout Burger (6,50 €).

Vollkornbun, Beef-Patty, Lollo Bionda, Sauerkraut (!), hausgemachte Burgerlich-Soße und Mayonnaise machen den Krautburger zu einem (Burger-)Exoten

Bun

Die Qual der Wahl: Brioche, Sesam oder Vollkorn. Die Buns werden täglich von einer Bäckerei als rohe Teiglinge geliefert und vor Ort frisch gebacken. Ob man das schmeckt? Nun, die Vollkorn-Variante erscheint mir – abgesehen von den schmucken Körnern – wenig mit echtem Vollkorn zu tun zu haben. Aber gut, ich erwarte ja auch kein Pumpernickel-Bun. Man schmeckt, dass die Brötchen frisch gebacken sind!

Patty

Das Beef stammt aus regionalem Anbau, ehm, aus regionaler Züchtung. Die Patties werden auf einem 360 Grad heißen Rost – medium oder well done – gegrillt. Auf dem Tablet könnte ich die Zwiebeln und Tomaten abwählen, das tue ich jedoch nicht. Wer macht denn sowas?! Stattdessen ordere ich gebratene Champignons dazu, an denen nicht gespart wird. Das Fleisch droht neben dem aromatischen Sauerkraut und den Champignons ein wenig unterzugehen. Es schmeckt solide, aber nicht weltbewegend. Das Sauerkraut macht sich jedoch äußerst gut auf dem Burger.

Pommes

Im Angebot sind normale Fritten, Allumettes (Streichholzpommes, das Big M lässt grüßen) und Chips – alles aus frischen Kartoffeln zubereitet. Wie es sich gehört, entscheide ich mich für die klassische Variante. Die Portion ist groß, kross und warm. So gehen Pommes!

Nice to have

Die Auswahl und Bestellung über das Tablet macht den Besuch eine Spur gemütlicher als erwartet. Schließlich wird man hier nicht, wie in so manch anderen Burgerlädchen, schnell übersehen oder muss immer und immer wieder um Bedenkzeit bitten. Das hat etwas.

Fazit

Die virtuelle Speisekarte hält bereits ein Foto des favourisierten Burgers bereit. Prinzipiell stehe ich solchen Menükarten eher mit gemischten Gefühlen gegenüber. Und auch hier wirkt das Bild leicht irreführend, da sich auf dem duftenden Burger vor meiner Nase das Sauerkraut auf dem Patty und nicht darunter befindet … Nein, Spaß beiseite: Vom Bun bis zur Soße ist alles selbstgemacht. Somit empfinde ich das Preis-Leistungsverhältnis als wirklich fair! Zudem ich es unheimlich angenehm, mal in einem geräumigen Burgerlokal zu dinieren. Dennoch würde ich das Burgerlich nicht als Highclass-Burgermanufaktur betiteln, sondern eher als einen Zwischenstop für einen guten und soliden Burger – inkl. viel Platz für die Einkaufstüten.

★ ★ ★ ☆ ☆
Solide und frisch aber keine Sterneküche

[m]eatery (HH)

In die [m]eatery des 5*-Hotels Side bin ich eher zufällig hineingestolpert. Es wird als bestes Steakrestaurant der Stadt beworben. Daneben runden Burger-, Tatar- und Fischgerichte die Karte ab. Die gesonderte Burgerkarte gibt es jedoch erst auf Nachfrage.

Ambiente

Der rote Faden des Designhotels zieht sich auch durch die [m]eatery, das Restaurant und Bar zugleich ist. Die quietschgrüne Einrichtung mag als besonders stylisch gelten, mein Fall ist es jedoch nicht. Mir ist das Ambiente zu aufgesetzt, da ist mir doch der 08/15-Industriechic oder eine Lokalität mit verblasstem Glanz deutlich lieber.

Die Karte hält vier Beef-, einen Lachs- sowie einen Tatarburger bereit. Und ja, ein vegetarische Variante, aber die lasse ich an dieser Stelle grazil unter den Tisch fallen. Mich lacht der Avocado Beef Burger (17 € inkl. Pommes und eine Soße) an.
Der 150g-Beef-Burger wird begleitet von Cheddar, Avocado, Chili-Schnittlauch-Aioli, Brunnenkresse und Tomate

Bun

Es stehen drei Buns zur Auswahl: Brioche, Sesam-Weizen oder Vollkorn. Ich entscheide mich für die Sesam-Weizen-Variante. Das Bun ist selbstgebacken – das sieht und schmeckt man. Groß und schmackhaft kommt es daher.

Patty

Den Patties liegt eine spezielle Fleischmischung und ein hauseigenes Verfahren des Fleischwolfens zugrunde. Gebraten wird es in einem 800 Grad heißen Spezialgrill aus den USA. Nun, und was soll ich sagen? Das Fleisch ist – auf Wunsch (sollte eigentlich selbstverständlich sein!) – medium gebraten, saftig und aromatisch aber so richtig umhauen tut es mich nicht. Die Kombination mit Avocado, Chili-Schnittlauch-Aioli, Brunnenkresse und Tomate kommt jedoch frisch daher.

Pommes

Die Wahl zwischen den hausgemachten „Pommes Frites“ oder den „Pommes Allumettes“ (sog. Streichholzkartoffeln, die mich immer an das Big M erinnern) fiel mir leicht. Die Normalo-Pommes werden in einer schicken Spitztüte serviert, dazu gibt es Wasabi-Mayo. Man schmeckt, dass die Pommes keinesfalls aus dem TK-Regal stammen, sie sind knusprig und goldbraun. Gut gemacht!

Soßen

Die Chili-Schnittlauch-Aioli auf dem Burger hat einen feinen Geschmack, auch wenn die Aioli das Chili und den Schnittlauch deutlich übertüncht. Zu den Pommes wird automatisch eine Wasabi-Mayo serviert. Sie schmeckt mild und passt gut zu den Pommes.

Nice to have

Wie es in dem Restaurant eines 5*-Hotels sein sollte, ist die Bedienung überaus aufmerksam. Davon könnten sich so einige hipstareske Burgermanufakturen eine Scheibe abschneiden.

Fazit

Ganz ehrlich? Für weniger Geld habe ich schon deutlich bessere Burger gegessen. Mir ist klar, dass der Burger in solch einer Location nicht schlappe 7,50 € kosten kann bzw. sollte aber bei einem Preis von 17 € (inkl. Pommes) erwarte ich eine wahre Geschmacksexplosion – die jedoch ausblieb. Klar, der Avocado-Beef-Burger war eine sichere Nummer aber überrascht hat er keinesfalls.

★ ★ ★ ☆ ☆
Da ist noch Luft nach oben!

Ein Abgesang auf den Billig-Burger

Als mich diese Beef-Sonderausgabe in der Zeitschriftenauslage anglitzerte, musste ich sie unbedingt mitnehmen. #printlebt Beim Durchblättern lief mir bereits das Wasser im Mund zusammen … Die nächsten heimischen Burgersessions sind sowas von gesichert.

Besonders schön ist dieser Abgesang auf den Billig-Burger. Das wurde aber auch Zeit! 👌

© BEEF!

Bling, bling

Ich hatte Ende März Geburtstag und neben unzähligen Grüßen, die mir Burger en masse, einen riesigen Burger zum Ehrentag oder eine Burgertorte wünschten, habe ich diese zauberhafte Kette bekommen. Und ich bin immer noch ganz hin & weg. Endlich kann die Burgermeisterin standesgemäß ausgehen. 😍 Das ‚S‘ steht übrigens für meinen Vornamen – Sarah.

Edelsatt (HH)

Burger mit Wildfleisch? Diese Variante lief mir das erste Mal beim Food Truck Festival auf St. Pauli über den Weg. Nachdem ich meinen ersten Gedanken an Bambi ein wenig zur Seite geschoben habe, hat mich meine Neugierde gepackt. So kam es, dass ich wenig später das Edelsatt in Winterhude besuchte. Im Sortiment sind Burger und Currywurst vom Reh-, Rot-, Schwarz- und Dammwild aus heimischen Revieren. So ist es das erste Restaurant in Deutschland, das ausschließlich Burger mit Wildfleisch serviert. Das Sinn dahinter: Die breite Masse für Wild zu begeistern und dabei saisonal unabhängig zu sein. Aber schmeckt das auch?

Ambiente

Das Edelsatt am Mühlenkamp ist klein aber fein. Die Einrichtung, in dunklem Holz gehalten, wirkt recht edel. Die großen Menükarten über dem Tresen lockern das Ambiente jedoch auf.

Wild und Preiselbeeren? Perfekt. Meine Wahl fällt auf den „Edelsatt Burger“ (9,00 €).

Yummie: Wildfleisch-Patty, Bio-Burger-Bun, karamellisiertes Zwiebelrelish, Preiselbeeren, Edelsatt-Gewürz-Mayo, Chesterkäse und Salat

Bun

Das Bun erinnert – glücklicherweise – nicht im Entferntesten an 08/15-Buns mit Sesam. Es kommt tatsächlicher eher als eine Art helles Brötchen daher, das mit Mehl bestäubt wurde. Der große Auftritt gebührt also dem Patty samt feinsten Toppings.

Patty

Die Gründer von Edelsatt sind selbst Jäger und wissen, wovon sie sprechen – und womit sie arbeiten. Sehr löblich finde ich folgende Devise: „Weg von der Massentierhaltung und hin zur natürlichen Ressource Wildfleisch, aus heimischen Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen Deutschland.“ Wie man es von Wildfleisch kennt, gestaltet sich auch der Geschmack des Patties recht intensiv. Die Konsistenz ist, im Gegenteil zur Beef-Variante, deutlich fester und zunächst ein wenig ungewohnt. Doch das Zusammenspiel mit karamellisierten Zwiebelrelish, Preiselbeeren, Gewürz-Mayo und Chesterkäse gelingt ganz fabelhaft.

Pommes

Vorsichtig, heiß und fettig!

Die „Pommes-Dippers“ mit hauseigenem Edelsatt-Gewürz bieten ein wenig Abwechslung im Frittenwald. Sie kommen heiß und knusprig auf den Tisch. (Nicht nur) Ein wahrer Augenschmaus.

Soßen

Die Gesamtkomposition

Bei der Trüffel-Mayo wird definitiv nicht an den kostpieligen Trüffeln gespart. Mir ist jedoch der trüffelige Geschmack etwas zu extrem, aber wer diese Pilze mag, sollte die Mayo unbedingt ausprobieren! Der Ketchup hinterlässt keinen bleibenden Eindruck, also kommt er solide aber nicht weltbewegend daher.

Nice to have

Für + 3,90 € gibt es zum Burger entweder die Pommes-Dippers oder einen kleinen Salat sowie ein Getränk (fritz oder Wasser) dazu. Wenn man die Einzelpreise betrachtet, ist das definitiv ein guter Deal.

Fazit

Für Wildfans ist dieser Burger ein absolutes Muss! Ebenso wie für experimentierfreudige Burgerfans. Und auch allen anderen würde ich einen Besuch und den Genuss eines Edel-Burgers empfehlen. Da der Wildburger von Natur aus geschmacklich heraussticht, wäre das für mich allerdings keine Variante, die ich quasi „jeden Tag“ essen müsste.  Edelsatt ist übrigens eine tolle Variante für all diejenigen, die gegen Massentierhaltung & Co. ein Zeichen setzen wollen.

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Esst mehr Wild!

Geheimtipp der Burgermeisterin:
Alsbald eröffnet Edelsatt an der Karolinenstraße (Karoviertel) eine Filiale. Vielleicht gibt es zur Eröffnung ja den ein oder anderen Spezialburger?!